Steigende Ölpreise erreichen Verbraucher
Die Preise für Ölprodukte am europäischen Markt in Rotterdam steigen zudem, weil der Handel zusätzliche Käufe aus den USA erwartet. Mit Beginn der "Driving Season", der Ferienzeit in den USA, treten dort regelmäßig Versorgungsengpässe auf, die durch zusätzliche Importe aus Europa gedeckt werden müssen. Die USA verbrauchen rund ein Viertel des weltweit geförderten Öls. Sie haben aber weder genug Rohöl, um ihren Bedarf auch nur annähernd zu decken, noch genug Raffinerien, um alle Produkte für den US-amerikanischen Markt zu produzieren.
Im März lag der durchschnittliche Benzinpreis bei 1,268 Euro für den Liter Superbenzin und damit 0,7 Cent höher als im Februar, teilte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) in Hamburg mit. Damit hätten die Tankstellenfirmen höhere Einkaufskosten nicht voll an ihre Kunden weitergegeben. Die durchschnittlichen Notierungen für Superbenzin am Rotterdamer Markt lagen im Durchschnitt um 2,8 Cent oder 7,6 Prozent höher als im Vormonat.
Weitere Nachrichten vom 03.04.2006
- Handelsblatt: Stromkonzerne kündigen Transparenz-Initiative an
- Gasprom verzichtet auf Pipeline-Kredit - Weiter Streit um Schröder
- Minister-Auflage für Stadtwerke Ludwigslust - Versorger wehrt sich
- Neue Strompreise in Hamburg: Vattenfall erhöht um 5,5 Prozent
- Strompreiserhöhung von Vattenfall Hamburg mit Abstrichen genehmigt
- Energiegipfel: Gerangel um Atomkraft
- E.ON Thüringer Energie gliedert Netzbetrieb aus
- Aktionäre klagen gegen Zwangsabfindung bei Vattenfall Europe
- E.ON verklagt Gaskunden - Anhörung vor Gericht
- Stadtwerke fordern mehr Wettbewerb bei Strom und Gas
- Energiegipfel: Deutschland bleibt vorerst von hohen Energie-Importen abhängig
- Unionsfraktion hält an Kernenergie fest
- China greift nach Uranquellen - Massiver Ausbau der Atomenergie
- FDP setzt weiter auf Atomenergie
- Gasprom-Streit: Schröder siegt vor Gericht gegen Westerwelle
- COMPUTERBILD: Lebensgefahr durch Festplatten-Netzteil
- Themen des Energiegipfels: Energiesicherheit, Preise und Klimaschutz
- SPD-Generalsekretär warnt vor "rückwärts gewandter Energie-Debatte"
- Regierung: Keine "fachlichen Zweifel" an Bürgschaft für Pipeline
- Marder löst Brand aus: Über 10 000 Haushalte ohne Strom
- Gasprom: Wir haben Staatsbürgschaft für Pipeline-Kredit nicht nötig
- Struck: Kein Wackeln beim Atomausstieg - "Schröder handelte korrekt"
- Entdeckung des bisher größten Gasfeldes in China
- Merkel: Bei Energiegipfel "keine Tabus" - Atomausstieg ist Thema
- Energiegipfel: Merkels Gästeliste
- Finanzierung für Übernahme von Endesa durch E.ON steht
- STRATO: Erste Flatrate für Festnetz und Handy
- DIW: Atomausstieg führt zu höheren Strompreisen und Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen
- Mit ihrer Telekom-Ehe rücken Alcatel und Lucent zur Nummer zwei auf
- Atom-Kontroverse verschärft sich vor Energiegipfel bei Merkel
- US-Ölpreis steigt - Sorge um Angebotsausfälle
- Time Warner will Mobilfunk aufwerten - Ergänzung zu Triple-Play
- Opposition verschärft wegen Gasprom-Bürgschaft ihre Angriffe
- EDF-Chef plädiert für langfristige Nutzung der Kernkraft
- Schröders Gasprom-Engagement stößt auch bei der SPD auf Kritik
- Wettlauf um die letzten Energiereserven - Steinmeier am Polarkreis
- Strommanager legen Merkel 21-Milliarden-Investitionspaket vor
- Alcatel und Lucent: Fusion zum weltweit größten TK-Unternehmen
- Gipfel bei Merkel soll Energie- und Umweltgau abwenden
- Rüttgers fordert mehr Forschungsmittel für Energiebereich

