Spritpreise: Wie Autofahrer sparen können

Verivox, AFP
Bild: Zapfhahn, Euroscheine und Münzgeld



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Die neuen Rekordmarken bei den Benzinpreisen sorgen immer wieder für lange Gesichter an der Zapfsäule. Bei Reisen mit dem Auto raten die Experten zum gezielten Tanken im Ausland und zum vorausschauenden Fahren. Im Ausland sind die Spritpreise oft billiger. Wer etwa nach Österreich reist, sollte nicht mit vollem Tank starten: In der Alpenrepublik koste der Liter Diesel, Normal- oder Superbenzin weniger als hierzulande. Deutlich günstiger ist die Tankfüllung auch in Polen. Selbst in Frankreich und Italien lassen sich ein paar Euro sparen. Vor der Heimreise lohnt es sich daher, noch einmal vollzutanken. Teurer kann es dagegen in Dänemark, Holland oder Norwegen werden.

Freie Tankstellen sind auch in Deutschland oft günstiger als Markenstationen. Zudem sollten Autofahrer die Tankstellen an Autobahnen meiden: Dort liegen die Spritpreise immer einige Cent pro Liter über dem Durchschnitt. Günstiger sind in der Regel Tankstellen auf Autohöfen in Autobahnnähe.


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