Spammer nutzen immer häufiger Kurz-URL-Dienste

dpa/tmn | 09.07.2009
Bild: Überfüllter Spamordner


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München - Dienste zum Verkürzen langer Webadressen sind eine praktische Sache - das ist auch Spammern bekannt. Das Unternehmen MessageLabs in München warnte, dass Spammer immer mehr E-Mails mit Links, die sie über sogenannte Kurz-URL-Dienste in knappe Buchstaben-Zahlen-Kombinationen umgewandelt hätten, versendeten. Dadurch verschleierten sie, was sich hinter den Links verberge. Wer einen davon anklickte, hätte unter Umständen blitzschnell Schadsoftware auf dem Rechner.


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Eine entscheidende Ursache für den Aufschwung, den die kostenlosen Kurz-URL-Dienste zuletzt erfahren haben, sind Plattformen wie Twitter: Wer darüber eine Nachricht verbreiten will, muss sich kurzfassen und hat keinen Platz für ellenlange Links. MessageLabs ist ein Anbieter von IT-Sicherheits-Lösungen.



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