Sony Ericsson steigert mit billigeren Handys Gewinn und Umsatz
Sony Ericsson hatte 2007 deutlich stärker als zuvor auf Zuwachs durch den Verkauf billigerer Handys gesetzt. Der Durchschnittspreis sank von 146 Euro im letzten Quartal 2006 auf 123 Euro zum Jahresende 2007. Er stieg aber gegenüber dem dritten Quartal 2007 wieder um 3 Euro. Während sich die Zahl abgesetzter Handys im letzten Quartal um 18 Prozent auf 30,8 Millionen erhöhte, blieb der Umsatz im selben Zeitraum mit 3,8 Milliarden Euro unverändert. Der Gewinn sank um 17 Prozent.
Für 2008 erwartet Sony Ericsson einen Absatz von 1,1 Milliarden Mobiltelefonen für die Gesamtbranche. Das würde einem Zuwachs von zehn Prozent entsprechen. Komiyama nannte diese Schätzung "noch ein bisschen vorsichtig mit Blick auf das verlangsamte Konjunkturtempo".
Weitere Nachrichten vom 16.01.2008
- USA: Rohöllagerbestände steigen deutlich stärker als erwartet
- In der Biogasbranche stehen Zeichen auf Sturm
- Gericht: Keine längere Laufzeit des Atomkraftwerks Brunsbüttel
- Schwachstelle in Excel-Versionen für PC und Mac entdeckt
- Siemens und E.ON arbeiten bei klimafreundlicher Kraftwerkstechnik zusammen
- Landgericht weist Schadenersatzklage im mobilcom-Prozess ab
- Kohleknappheit führt zu Stromausfällen in Südchina
- IEA senkt Prognose für weltweite Ölnachfrage 2008 leicht
- Stromversorgung in Albanien zusammengebrochen
- Preis für OPEC-Öl leicht gesunken
- Zeitung: EU verlangt drastischen Ausbau erneuerbarer Energien
- Samwers steigen bei Netzwerk Facebook ein
- Längere Laufzeit für Atommeiler beschäftigt Oberverwaltungsgericht
- Apple vermeldet Verkauf von vier Millionen iPhone-Handys

