Sony Ericsson schreibt weiter rote Zahlen

dpa
Bild: Mobiltelefon


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Stockholm - Der Handyhersteller Sony Ericsson schreibt weiter rote Zahlen, konnte sein Ergebnis aber verbessern. Das schwedisch-japanische Gemeinschaftsunternehmen fuhr im dritten Quartal einen Verlust von 164 Millionen Euro nettto ein, nach einem Minus von 213 Millionen Euro in den vorherigen drei Monaten. Die Zahl verkaufter Mobilfunktelefone stieg in dieser Zeit von 13,8 Millionen auf 14,1 Millionen Stück.


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Man habe zur Stärkung der eigenen Position auch Schritte zu "externer Finanzierung" unternommen, teilte Konzernchef Dick Komiyama am Freitag mit. Auch der globale Handy-Marktführer Nokia hat zuletzt Verluste eingefahren.



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