Skype-Gründer wollen Unternehmen zurückkaufen

dpa
Bild: Frau mit Headset


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New York/Kopenhagen - Die skandinavischen Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis wollen ihr früheres Unternehmen für Internet-Telefonie zurückkaufen. Wie die "New York Times" am Osterwochenende berichtete, versuchen der Däne Friis und sein schwedischer Partner Zennström, Investoren für ein Milliarden-Angebot an den eBay-Konzern zu gewinnen. Sie hatten Skype 2005 für 3,1 Milliarden Dollar (2,4 Mrd Euro) an das Internet-Auktionshaus verkauft. Als Hintergrund gilt das Eingeständnis von eBay, Skype habe sich schlechter als erhofft in das sonstige Kerngeschäft eingefügt.


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Nach Unternehmensangaben telefonieren weltweit 405 Millionen Menschen per Skype über das Internet. Dabei können sie andere Skype-Nutzer ohne Gebühren und Telefonanschlüsse im Fest- oder Mobilnetz für vergleichsweise geringe Kosten anrufen. Nach Angaben der "New York Times" will eBay mindestens 1,7 Milliarden Dollar von einem etwaigen Skype-Käufer verlangen.



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