Sicherheitslücke in Skype VoIP-Software

Verivox
Bild: Telefon mit Wahltasten



gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Kopenhagen (pte, 16. November 2004 12:11) - Der dänische Security-Provider Secunia hat eine Sicherheitslücke in der VoIP (Voice over IP)-Software des US-Anbieters Skype festgestellt. Demnach können Angreifer schadhaften Programmcode auf fremde Systeme schleusen, teilte Secunia mit. Secunia hat das Loch als "highly critical" eingestuft - die zweithöchste Warnstufe im Ranking des dänischen Sicherheitsspezialisten.

- Anzeige -
Ein Angreifer kann laut Darstellung von Secunia einen Buffer Overflow verursachen, indem der User zu einer bestimmten Webseite geführt wird. Dadurch kann der schadhafte Programmcode dann auf das fremde System geschleust werden. Der Angreifer erlangt somit Kontrolle über das System des Opfers.

Skype hat den Fehler inzwischen bestätigt und empfiehlt seinen Usern, die neueste Version seiner Software downzuladen. Durch die Skype-Software können User über das Internet telefonieren. Das Programm ist mittlerweile von mehr als 34 Mio. Menschen downgeloadet worden, berichtet das Branchenportal Cnet. Skypes VoIP-Client läuft auf Windows XP, Mac OS X, Linux und Microsoft PocketPC. Von der Sicherheitslücke ist die Windows-Version betroffen.



Weitere Nachrichten vom 16.11.2004


 
Surf-Tipps
Aktionen
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen