Schwacher US-Dollar lässt Ölpreise ansteigen

Singapur - Am Donnerstag sind die Ölpreise im frühen Handel weiter gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete zuletzt 35,31 Dollar und damit 27 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur März-Lieferung stieg um 30 Cent auf 32,58 Dollar.

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Bild: Erdöl Bild: ©dave51/fotolia.com / Text: dpa-AFX

Bereits am Mittwoch hatten die Ölpreise zu einer kräftigen Erholung angesetzt und jeweils mehr als fünf Prozent zugelegt. Als Grund für die steigenden Ölpreise nannten Händler deutliche Kursverluste beim US-Dollar. Durch die schwächere US-Währung wird Öl außerhalb des Dollarraums günstiger und verstärkt damit die Nachfrage. Ein Anstieg der US-Ölreserven auf ein neues Rekordhoch von mehr als 500 Millionen Barrel hatte die Ölpreise zur Wochenmitte nur kurz belastet.

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