Samsung Galaxy S7 im Test: Samsungs Superhandy überzeugt

Verivox | 08.03.2016
Bild: Samsung Galaxy S7 und S7 Edge ©Samsung Group

Heidelberg - Das Galaxy S7 verfügt wieder über einen Speicherkarten-Schacht, es ist staub- und wasserfest nach IP 68 und die Kamera hat neben einem neuen Sensor ein lichtstarkes Objektiv spendiert bekommen. Insgesamt kann sich das S7 an die Spitze der Charts katapultieren: Es ist das derzeit beste Smartphone hierzulande.


Samsung hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt: Im Galaxy S7 steckt wieder ein Slot für Micro-SD-Karten zur Erweiterung des internen Gedächtnisses – dieser fehlt beim Vorgänger, dem Galaxy S6. Bislang ist allerdings nur ein einziges Modell mit 32 (netto: 22,2) Gigabyte Speicher hierzulande verfügbar. Dieser lässt sich nicht, wie unter Android 6 eigentlich üblich, mit der Speicherkarte zu einer Einheit verschmelzen. Das hat einen guten Grund: Der interne Speicher vom Typ UFS 2.0 ist dreimal schneller als die besten Micro-SD-Karten, eine Verschmelzung würde daher die Gesamt-Performance wesentlich verschlechtern. Ein akzeptabler Kompromiss. Einzige Konsequenz: Einige wenige, systemnahe und performance-kritische Apps lassen sich nicht auf die SD-Karte verschieben. Damit kann man leben.

Wieder wasserdicht

Zurückgekehrt ist überdies der Schutz vor Staub und Wasser: Nach IP 68 hält das S7 bis zu 30 Minuten in 1,5 Meter tiefem Wasser aus. Wie bei solchen Angaben üblich, bezieht sich das aber weder auf Salz- noch auf gechlortes Wasser oder andere Flüssigkeiten wie etwa Getränke. Experimente am Stammtisch sollten man deshalb unterlassen. LTE hat auf nominal 450 Megabit pro Sekunde im Download zugelegt, momentan können aber die hiesigen Netze noch nicht mithalten. Trotzdem eine gute Investition in die Zukunft. WLAN ac, Bluetooth 4.2 und NFC waren ja bereits beim Galaxy S6 vorhanden.

Gleich großer Touchscreen

Ein alter Bekannter ist zudem der Bildschirm: Mit einer Diagonalen von 5,09 Zoll oder 129 Millimetern haben die Koreaner die Größe nahezu nicht verändert. Und das ist auch gut so, denn auf diese Weise kann der Daumen bei Einhandbedienung noch passabel das gegenüberliegende Ende des Touchscreens erreichen. Die Auflösung von 1440 x 2560 Bildpunkten ist ebenfalls gleichgeblieben, ebenso wie die grandiose Schärfe von 516 Pixel pro Quadratmillimeter (577 ppi). Allein die Helligkeit hat sich erhöht: von schlappen 332 auf 431 Candela pro Quadratmeter. Das ist für OLED-Panels 28 Prozent heller als üblich und schon LCD-Niveau.

Always-on-Display: Immer im Blick

Erstmals zum Einsatz kommt der so genannte Always-on-Bildschirm. Hierbei werden Datum, Uhrzeit, Akkustand sowie Ereignisse im Standby-Modus eingeblendet. Möglich wird dies durch das Super-AMOLED-Panel: Weil die Pixel selbst leuchten anstatt wie bei klassischen LCDs von hinten illuminiert zu werden, können schwarze Bildpunkte vollständig ausgeschaltet werden. Das Always-on-Display verbraucht mithin nur wenig Energie, der Hersteller spricht von 5 Prozent mehr Verbrauch als bei ausgeschaltetem Feature. 5,8 Prozent, wenn eine dezente Hintergrund-Grafik zugeschaltet wird. Das Konzept ist keineswegs neu: Motorola hat etwas ganz Ähnliches bereits vor rund zwei Jahren im ersten Moto X gezeigt, hierbei aber einen Timer eingebaut und die Anzeige nur dann neu gestartet, wenn das Telefon bewegt wird oder sich eine Hand dem Touchscreen nähert. Bei Samsung bedeutet „always“ hingegen wirklich immer. Auch nachts. Und damit könnte die Anzeige auf dem Nachttisch den einen oder anderen Nutzer stören, zumal sich die Helligkeit nicht anpassen lässt. Wenigstens ein Zeitfenster für die Nachtruhe mit abgedunkeltem oder ganz deaktiviertem Bildschirm wäre da schon vorteilhaft.

Fern von Perfektion

Unschön außerdem, dass im Darstellungsmodus „Kalender“ weder verpasste Anrufe noch neue Nachrichten oder andere Aktionen eingeblendet werden. Das klappt nur im Modus „Uhr“, und auch dort nur für die hauseigenen Apps. Neue Nachrichten etwa von WhatsApp oder anderen Drittanbieter-Programmen werden (derzeit) nicht dargestellt. Unverständlich ferner, dass nicht einmal in der Kalender-Ansicht die anstehenden Termine des laufenden Tages eingeblendet werden. Das Always-on-Display ist derzeit also zwar nett, aber nicht zu Ende gedacht. Doch da wird Samsung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch per Software-Update nachlegen.

Bärenstarker Prozessor

Als Prozessor kommt hierzulande nicht der Qualcomm Snapdragon 820, sondern der Samsung Exynos 8890 zum Einsatz, dessen acht Kerne mit 1,6 bis 2,6 Gigahertz getaktet sind. Zusammen mit satten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher erzielt das S7 in der Gesamtwertung von zwölf der bekanntesten Benchmarks mit mehr als 50 erfassten Einzelwerten ein Resultat, dass sage und schreibe 108 Prozent über dem Durchschnitt aller in den letzten 24 Monaten getesteten Smartphones liegt. Schneller sind nur noch das iPhone 6S und 6S Plus. Damit wird das S7 zum Objekt der Begierde für alle, die maximale Rechenkraft brauchen oder haben wollen. Das trifft auf Gamer doppelt zu, unterstützt der Proband doch die Vulkan-Grafikschnittstelle, die viermal schneller sein soll als das derzeit übliche Open GL. Zahlreiche Entwickler von Games haben bereits Interesse signalisiert, es dürften also künftig grafisch beeindruckende Games für die neue Galaxy-Generation erscheinen. Besitzer eines Galaxy S6 müssen allein deswegen aber nicht umsteigen: Auch das Vorjahresmodell liegt mit 66 Prozent über Durchschnitt immer noch ganz hervorragend im Rennen.

Akku für Quasselstrippen

Beim Akku haben die Entwickler kräftig draufgelegt: statt 2.550 fasst die Kraftzelle nun 3.000 Milliamperestunden – fest verbaut ist sie aber leider weiterhin. Im Laufzeittest bei der Wiedergabe eines Videos mit auf 200 Candela gedimmtem Bildschirm im Flugmodus erzielte der Kandidat satte 696 Minuten: 45 Prozent länger als üblich. Und 46 Prozent länger als das S6, das unter identischen Umständen 476 Minuten durchhält. Damit belegt das S7 Rang 1 in den Marathon-Charts und ist mithin erste Wahl für alle Intensivnutzer.

Das Laden geht ebenso schnell wie beim Vorgänger: Der vollständig entladene Akku erreicht nach 15 Minuten am serienmäßig beiliegenden Netzteil bereits wieder einen Ladestand von 24 Prozent. Nach 30 Minuten sind es 48 Prozent, nach einer Stunde 91 Prozent. Für die vollen 100 Prozent benötigt das S7 gerade mal 82 Minuten: Das ist angesichts der Akkukapazität 65 Prozent schneller als üblich. Laut Hersteller soll auch das drahtlose Laden an der optionalen Induktiv-Station spürbar schneller vonstattengehen als bei den Vorjahres-Modellen.

Nicht alles Gold

Die Ausstattung des S7 kann sich also durchaus sehen lassen. Gänzlich vollständig ist sie jedoch nicht. Dafür fehlen beispielsweise Dual-SIM und ein UKW-Radio, wie es leider üblich ist bei Samsung. An Multimedia-Schnittstellen wird allein Miracast unterstützt, kein DLNA, Chromecast oder ähnliches. Weggefallen ist zudem der Infrarot-Sender, dank dem sich viele Vorgänger als Fernsteuerung für den Fernseher und andere Geräte nutzen lassen. Auch USB 3.1 statt des alten 2.0 wäre eine gute Idee gewesen, rauschen Daten doch deutlich schneller über das USB-Kabel. Nicht zuletzt kommt die alte Micro-USB-Buchse zum Einsatz einstelle der neuen vom Typ C, bei der sich das Kabel beliebig und erheblich einfacher einstecken lässt. Derlei bieten inzwischen sogar erste Modelle der Mittelklasse an.

Megaschneller Autofokus

Im Zentrum der Bemühungen stand fraglos die Kamera. Gleich drei wesentliche Neuerungen hat das Galaxy S7 zu bieten. Nummer eins soll den Autofokus beschleunigen: Smartphones ziehen üblicherweise weniger als fünf Prozent der Pixel auf dem Fotosensor zum Scharfstellen per Phasenabgleich heran, weil hierfür jeweils eine zusätzliche Diode auf der Platine benötigt wird. Samsung hat stattdessen alle 12,19 Millionen Pixel damit bestückt, sodass sämtliche Bildpunkte für den Phasenabgleich genutzt werden. Ein Prinzip, das Canon seit rund drei Jahren für seine DSLR-Kameras nutzt. In der Praxis ist das Resultat beeindruckend: Einen schnelleren Autofokus hat man noch nie gesehen, das ist in der Tat DSLR-Niveau. Kaum hat man das S7 auf ein Motiv ausgerichtet, da ist es auch schon scharf – eine nennenswerte Verzögerung ist da kaum mehr feststellbar. Grandios!

Es werde Licht

Die zweite Neuheit betrifft ebenfalls den Sensor: Anstelle der 16 Megapixel des Vorgängers kommen nun wie gesagt „nur“ 12,2 Megapixel zum Einsatz, die dafür jedoch größer sind; 1,4 statt 1,2 Mikrometer um genau zu sein. Größere Pixel bedeuten mehr Licht, was logischerweise zu besseren Ergebnissen führt. Hinzu kommt als dritte Neuheit das enorm lichtstarke Objektiv: Einen Blendenwert von f 1,7 hat man bisher noch auf keinem hiesigen Smartphone gesehen. Zum Vergleich: Das S6 war mit seinen f 1,9 schon prima, das LG G4 hat f 1,8 – wobei ein niedrigerer Wert eine geringere Abdunklung durch die Blende bedeutet und deshalb besser ist. Und auch hier zeigen die Testaufnahmen, dass sich die Neuerung massiv bemerkbar macht: Sowohl im Vergleich zum S6 als auch zum G4 zeigen Fotos und Videos des S7 bei mittleren und schlechten Lichtverhältnissen weit bessere Resultate. Die Aufnahmen sind insgesamt heller, dunkle Bereiche des Motivs zeigen mehr Details, aufgrund der mitunter kürzeren Belichtungszeiten gelingen schärfere Fotos. Je nach Situation wird auch die ISO-Zahl reduziert und damit die Körnung.

Beste Fotos

Um es klarzustellen: Die Fotos des Galaxy S7 sind die qualitativ besten, die man derzeit mit einem Smartphone schießen kann! Schärfe und Detailtreue sind hoch, auch in den Ecken. Natürlich kann man aufgrund der geringeren Auflösung nicht ganz so stark Ausschnitte vergrößern, weil nun früher die einzelnen Bildpunkte erkennbar werden. Aber das dürften die Allermeisten wohl als hervorragenden Kompromiss werten. Das Bildrauschen bewegt sich auf einem für Mobiltelefone regulären Niveau und wäre damit durchaus verbesserungsfähig. Ebenso wie der Weißabgleich: Einige Fotos im Test zeigten einen geringfügigen Rotstich. Dennoch reicht es natürlich trotz solcher Kritik im Detail für ein glattes „Sehr gut“ in der Fotowertung.

Brettharter Autofokus

So wie auch bei den Videos, die mit bis maximal 4K (3840 x 2160 Pixel) aufgenommen werden; in Full HD sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Einen optischen Bildstabilisator hat ja bereits das S6. Auch bei den Videos macht sich die erheblich bessere Lichtausbeute positiv bemerkbar: Schärfe und Details sind klasse, da muss man schon auf einem großen Monitor genau hinsehen, um Partien auszumachen, in denen kleine Details verwaschen. Ein besonderes Lob verdient der brettharte Autofokus: Dieser zog schon bei früheren Modellen allenfalls moderat nach, doch das bewegt sich nun beim S7 nahe null. Beeindruckend, besonders für ein Smartphone! Damit setzt sich das S7 sowohl in der Foto- als auch in der Videowertung auf Rang eins: Eine bessere Kamera findet man derzeit in keinem hierzulande verfügbaren Mobiltelefon.

Erstklassiger Sound

Den hauseigenen Musik-Player hat Samsung offenbar aufgegeben, denn auf dem S7 findet sich lediglich der Standard-Player von Android. Immerhin hat Samsung aber die spezifischen Einstellungen wie den Audio-Upscaler oder „Adapt Sound“ beibehalten, die nun einfach über die Einstellungen von „Play Musik“ zu erreichen sind. Kaum ein nennenswerter Unterschied mithin. Zum Hörtest werden aber wie immer sämtliche Equalizer und andere Software-Hilfen ausgeschaltet. Am Referenz-Kopfhörer, den Ultimate Ears Reference Monitors, erzeugt der Proband den selben Klang wie die Smartphone-Referenz, das Samsung Galaxy Note 4. Das bedeutet enorm präzise und spritzige Höhen sowie druckvolle, doch entspannte Bässe. Sehr viel dynamischer und natürlicher geht es kaum mehr. Damit erntet das S7 das dritte „Sehr gut“ in der Abteilung Multimedia.

Aufpassen bei der Farb-Wahl

In puncto Design hat sich nichts Wesentliches geändert. Das Konzept basiert auf demselben Prinzip mit Glas vorn und hinten sowie einem Metallrahmen ringsum. Bedenken sollten Interessenten bei der Farbauswahl, dass vor allem die Varianten in Gold und Silber extrem spiegeln, Fingerabdrücke sind deshalb geradezu perfekt sichtbar, wie im folgenden Hands-on-Video vom Launch-Event auf dem Mobile World Congress zu sehen:

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Angenehmere Haptik

Die Größe blieb ebenfalls so gut wie identisch: 69,5 x 142,4 statt 70,5 x 143,4 Millimeter betragen die Maße nun, die Dicke stieg kaum merklich von 6,9 auf 7,8 Millimeter. Was allerdings ins Gewicht fällt, und das wortwörtlich, sind die 149 statt 138 Gramm. Das S7 ist damit aber keineswegs untragbar, man könnte auch von einer wertigen Schwere sprechen. Alles im grünen Bereich. Die Ergonomie gefällt sogar etwas besser als beim Vorgänger, weil die rückwärtigen Kanten angenehm abgerundet sind, die Haptik des S6 wirkt daneben etwas eckiger.

Neue Funktionen

Über das Betriebssystem Android 6.0.1 legt Samsung seine gewohnte Nutzeroberfläche namens TouchWiz, die optisch ein wenig klarer wirkt als ihre Vorgänger, die grundsätzliche Handhabung fällt jedoch absolut identisch aus. Einige neue Funktionen sind natürlich wieder dabei, neben dem Always-on-Display dürfte der Game Launcher in der Praxis die wichtigste Rolle spielen. Mehr dazu im folgenden Hands-on-Video:

Unglückliche Position

Erwähnt sei ferner, dass im Gegensatz zu früheren Modellen der Fingerabdruck-Scanner unter dem mechanischen Home-Button nun nicht mehr erfordert, den Finger darüber zu ziehen: es reicht jetzt aus, ihn einfach kurz darauf zu legen. Trotzdem bleibt die Platzierung unglücklich, vor allem im Einhandbetrieb. Sofern man hier keinen Balance-Akt beim Umgreifen einlegt, kann der Daumen dabei nämlich nur in einer nahezu horizontalen Position eingescannt werden, und damit erkennt ihn die Software lediglich dann, wer er zuvor entsprechend eingelesen wurde. Auf der Rückseite eingebaute Fingerabdruck-Sensoren haben den Vorteil, dass der Zeigefinger ohnehin dort residiert, der Nutzer ihn also nicht verbiegen muss, um den Scanner zu erreichen.

Vereinfachter Wechsel

Samsung legt dem S7 serienmäßig einen USB-Connector bei. Dieser taugt nicht nur als „USB On-the-Go“-Adapter um beispielsweise USB-Sticks anzuschließen, sondern ermöglicht auch die Funktion „Smart Switch“, mit der die Koreaner Umsteigern die Entscheidung erleichtern wollen. Zusammen mit dem USB-Kabel lassen sich dann nämlich Smartphones ab Android 4.0 und iOS 5.0 direkt andocken, um sämtliche Daten schnell und einfach zu überspielen.

Fazit

Im Vergleich zum S6 stellt das Galaxy S7 einen gravierenden Fortschritt dar: Der Micro-SD-Slot zur Erweiterung des Speichers ist zurück, staub- und wasserdicht ist es ebenfalls wieder, der Prozessor hat mehr PS unter der Haube als alle anderen Android-Smartphones und der Akku hält länger durch als die gesamte Konkurrenz. Nicht zuletzt fertigt die Kamera die besten Fotos und Videos an, die man aktuell mit einem Mobiltelefon aufnehmen kann, der Audio-Klang ist ebenfalls top. Macht ergo dreimal die Spitzenposition für das S7.

Perfekt ist das neue Samsung trotzdem nicht: Kritik ernten neben dem nicht austauschbaren Akku das fehlende USB-3.1-Standard samt Typ-C-Buchse und UKW-Radio und der weggefallene Infrarot-Sender. An Multimedia-Schnittstellen wird zudem lediglich Miracast unterstützt und Dual-SIM wäre nett gewesen. Außerdem bleibt die Lage des Fingerabdruck-Sensors unter der mechanischen Home-Taste ein wenig unpraktisch. Das Always-on-Display schließlich wirkt zumindest derzeit noch unfertig.

Dennoch kann sich das Samsung Galaxy S7 an die Spitze der Charts katapultieren: Es ist das derzeit beste Smartphone hierzulande. Wobei der Test des Samsung Galaxy S7 Edge noch aussteht. Ein Umstieg empfiehlt sich vor allem für Gamer, Intensivnutzer und Multimedia-Fans mit hohen Ansprüchen an die Bild- und Tonqualität. Und natürlich für S6-Nutzer, die ihrem Speicherkartenslot sowie die Wasserdichtigkeit zurückwollen.

Wer hingegen das meiste für sein Geld sucht, ist mit dem Samsung Galaxy S5 besser beraten: Schon jetzt ist das 2014-er-Modell nämlich ab 370 Euro zu haben und kommt damit auf ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das nur 4 Prozent unter dem Durchschnitt liegt. Das Galaxy S7 steigt mit jetzt zum Start knapp 700 Euro glatte 45 Prozent unter dem Mittel ein. Und auch das S5 verfügt über einen SD-Slot, ist wasserdicht und liegt mit einer Prozessorleistung von 20 Prozent über dem Schnitt immer noch gut im Rennen; auch die Akkulaufzeit von 22 Prozent über Mittel kann sich sehen lassen. Für Normalnutzer reicht das völlig aus, diese können mithin schlappe 330 Euro sparen!



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