Sachsen-Anhalt hat Vorbehalte gegen CO2-Speicherung für Vattenfall

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Bild: Kühltürme


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Potsdam - Dem Pilotprojekt des Energiekonzerns Vattenfall zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid in Sachsen-Anhalt drohen offenbar Schwierigkeiten. Das Land sei nicht bereit, verflüssigtes Kohlendioxid aus Brandenburg in großen Mengen unterirdisch zu lagern, sagte der Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), am Mittwoch der RBB-Sendung «Brandenburg aktuell».


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Ursprünglich wollte Vattenfall mehrere Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 in Erdgasspeichern in der Altmark lagern. Das Gas entsteht bei der Braunkohleverstromung. Mit der Abtrennung will Vattenfall seine Kraftwerke umweltfreundlicher machen. Anfang September war in Schwarze Pumpe eine erste Versuchsanlage in Betrieb gegangen.



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