RWE plant zusätzliche Investitionen bei Essent
Hamburg - RWE
Mit dem Vorstoß will RWE der Zeitung zufolge die Stimmung beim größten Essent-Aktionär, der Provinz Nordbrabant, entschärfen. Die Abgeordneten von Nordbrabant im Süden der Niederlande hatten nach langen Debatten am Freitagabend knapp mit 28 zu 26 Stimmen gegen den Verkauf an RWE votiert.
Nordbrabant hält 30,8 Prozent der Anteile an Essent. Das Übernahmeangebot steht unter dem Vorbehalt, dass RWE mindestens 80 Prozent der Anteile an Essent angeboten werden. Essent ist im Besitz der öffentlichen Hand, wobei sechs Provinzen knapp drei Viertel der Anteile halten und der Rest auf etliche Gemeinden verteilt ist. Die anderen beteiligten Provinzen sind für den Verkauf an RWE.
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