RWE erwartet Lieferverträge für Nabucco-Pipeline erst im zweiten Halbjahr
Essen - Der am Gaspipeline-Projekt Nabucco beteiligte Energieversorger RWE erwartet die Unterzeichnung von Lieferverträgen nicht mehr im ersten Halbjahr. Bis zum Ende des Jahres sei in Abhängigkeit der politischen Entscheidungsprozesse aber davon auszugehen, dass es zu einer Vertragsunterzeichnung mit Turkmenistan komme Das sagte der Chef von RWE Supply & Trading, Stefan Judisch, am Dienstag. Turkmenistan dringe auf völkerrechtliche Zusagen auch von der Bundesregierung.
In Bezug auf die Kosten sagte Judisch, die erwarteten 7,9 Milliarden Euro würden durchgerechnet. Es würde aber eher zu Veränderungen nach unten als nach oben kommen. Die verkündete Beteiligung Österreichs an South Stream, dem unter anderem vom russischen Gasmonopolisten Gazprom
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