Run auf Apple-Produkte hält trotz Finanzkrise an
New York - Trotz Finanzkrise hält der Run auf das iPhone und die anderen Produkte des US-Konzerns Apple an. Der Konzern verbuchte in den Monaten von Juli bis September unter dem Strich einen Gewinn von 1,14 Milliarden Dollar (rund Euro), 31 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Der Umsatz lag mit 7,9 Milliarden Dollar um 41 Prozent höher als im Vorjahr. In den drei Monaten wurden weltweit rund 6,2 Millionen iPhones verkauft, im Vorjahr waren es kurz nach der Produkteinführung erst 1,1 Millionen Geräte gewesen.
Auch die Macintosh-Computer und der Musik-Player iPod verkauften sich erneut besser als im Vorjahresquartal. Apple-Chef Steve Jobs erklärte bei der Vorlage der Zahlen, das Unternehmen könne noch nicht vorhersagen, welchen Einfluss die Finanzkrise in der Zukunft auf das Geschäft haben werde. Apple sei allerdings mit "der stärksten Produktpalette in seiner Geschichte" bewaffnet.
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