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Röttgen warnt vor einem Kollaps der Stromnetze

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - Angesichts der schwankenden Ökostrom-Einspeisung macht sich Bundesumweltminister Norbert Röttgen Sorgen um die Stabilität der Stromnetze. "Wir sind in einigen Regionen in Grenzbereichen der Netzstabilität", erklärte Röttgen der Deutschen Presse-Agentur. "Erneuerbare brauchen Netze", so der CDU-Politiker. Bisher würden die Netze jedoch nicht ausreichen, um mit der wechselhaften Ökostrom-Einspeisung, die in letzten Jahren massiv zugenommen hat, fertig zu werden.

Um den Windstrom von der Küste in den Süden zu bekommen und um den überall in Deutschland produzierten Sonnenstrom einzuspeisen, sind neue Stromautobahnen, aber auch intelligente Netze nötig. Sie müssen flexibler als heute auf die schwankende Einspeisung und den sich täglich verändernden Stromverbrauch reagieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte wiederholt betont, die Widerstände vielerorts gegen neue Hochspannungsleitungen gefährdeten den geplanten massiven Ausbau der Öko-Energien. Viele lokale Bürgerinitiativen stellen sich derzeit quer beim Netzausbau. Sie befürchten ein erhöhtes Alzheimer- und Krebsrisiko durch die Magnetfelder bei Hochspannungsleitungen und Schäden für die Natur.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte Röttgens Warnungen. "Es ist heuchlerisch, wenn die Bundesregierung die Schuld für einen drohenden Netzkollaps den erneuerbaren Energien in die Schuhe schiebt ­ und das drei Tage vor der Abstimmung ihres Energiekonzeptes im Bundestag", sagte deren Energieexperte Andree Böhling. Röttgen verschweige, dass die Regierung mit ihrem Atomkurs das Problem verschärfe. "Da Atomkraftwerke nur schwer regelbar sind, kann Atomstrom die schwankende Produktion von erneuerbarem Strom nicht ausgleichen", sagte Böhling.

Die Deutsche Energieagentur (dena) warnt vor allem wegen des Rekordausbaus bei der Solarenergie vor einem Netzkollaps. Bis 2020 werden nach dena-Schätzungen rund 3500 Kilometer neue Netze gebraucht, gebaut sind aber erst 90 Kilometer. Die Regierung will bis 2050 einen Ökostrom-Anteil von 80 Prozent erreichen.

Die Ökoenergie-Branche fürchtet für die Zukunft immer häufiger Abschaltungen unter anderem von Windrädern und Solaranlagen, weil dies für Netzbetreiber unter Verweis auf die Netzsicherheit möglich ist. Dadurch werde die Investitionssicherheit gefährdet, hieß es.