Röttgen: Atomausstieg ist nicht rückgängig zu machen

AFP | 25.11.2009
Bild: Stromleitungen

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Berlin - Nach Ansicht des neuen Bundesumweltministers Norbert Röttgen (CDU) kann der

Ausstieg aus der Atomenergie

nicht rückgängig gemacht werden. Kernenergie könne auf Dauer nur genutzt werden, wenn die Mehrheit der Menschen sie akzeptiere, erklärte Röttgen der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Das sei seit Jahrzehnten nicht der Fall, und das werde sich nach seiner Einschätzung auch nicht mehr ändern. Es sei darüber hinaus zweifelhaft, ob eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken Strom billiger machen werde. Sollten die Laufzeiten dennoch verlängert werden, dann müsse das auch geschehen, um einen "wesentlichen Teil der Sondergewinne in erneuerbare Energiequellen zu investieren", sagte der CDU-Politiker.



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