Roaming-Gebühren: Kunden werden nur selten automatisch informiert

dpa, Verivox
Bild: Hand mit Smartphone


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Göttingen (dpa) - Mobilfunkkunden werden bei Auslandsreisen trotz neuer gesetzlicher Regelungen bis jetzt nur selten automatisch über die sogenannten Roaming-Gebühren informiert. Eigentlich sind die Anbieter seit Anfang Oktober dazu verpflichtet, bei Grenzübertritt kostenfrei eine SMS mit Auskünften zu den anfallenden Kosten zu versenden. Ein aktueller Test in Polen und Griechenland hat jedoch gezeigt, dass nur jeder fünfte Kunde eine Preisinformation erhält.

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Noch schlechter sieht es bei den Hotlines aus, die eigentlich für Urlauber kostenfrei geschaltet werden sollten. Unter diesen Rufnummern können Mobilfunkkunden weitere Preise für die Handynutzung im Ausland erfragen. Allerdings werden Hinweise auf diese Hotlines bislang nur in Einzelfällen versandt. Wer eine der Hotlines anruft, landet außerdem meist nur bei einer Bandansage mit unterschiedlich detaillierten Informationen.


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