RIM profitiert von Interesse der Privatkunden an mobilen Internet-Diensten

dpa
Bild: Modernes Mobiltelefon mit Tastatur


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New York - Der BlackBerry-Anbieters Research in Motion (RIM) profitiert von dem Interesse der Verbraucher an mobilen Internet-Diensten. Wie Co-Chef Jim Balsillie am Donnerstagabend mitteilte, waren bei dem früher vor allem von Unternehmen und Beamten genutzten Spezialisten für E-Mail auf dem Handy im vergangenen Vierteljahr 80 Prozent der 3,8 Millionen Neukunden Privatleute. BlackBerry hat nun insgesamt 28,5 Millionen Kunden.


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Der Gewinn stieg in dem am 30. Mai abgeschlossenen ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres im Jahresvergleich um 33 Prozent auf 643 Millionen Dollar. Den Umsatz steigerte RIM um 53 Prozent auf 3,42 Milliarden Dollar.

Das Interesse der Handy-Nutzer an Internet-Diensten nimmt stetig zu - allerdings wird auch der Wettbewerb stärker. So muss der BlackBerry-Dienst zunehmend mit Apples iPhones, dem Google-Betriebssystem Android und auch mit dem Handy-Weltmarktführer Nokia konkurrieren. In den USA startete zudem der Taschen-PC-Pionier Palm das neue Smartphone Pre, das auch auf BlackBerry-Nutzer zielt.



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