REpower steht unter Strom - Gewinn und Umsatz gestiegen
Hamburg - Der Hamburger Windkraftanlagenbauer REpower Systems steht unter Strom. Das vom indischen Suzlon-Konzern übernommene Unternehmen steigerte seinen Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/09 (31. März) um 46 Prozent auf 850,5 Millionen Euro. Nach weiteren Unternehmensangaben vom Montag in Hamburg stieg den vorläufigen Zahlen zufolge der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 37 Prozent auf 38,1 Millionen Euro. Das Unternehmen will im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro erzielen und 2009/10 um etwa ein Drittel draufsatteln. Ende Dezember lagen Kaufverträge für 708 Windenergieanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 1502 Megawatt vor, was einem vertraglich abgesicherten Auftragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden Euro entspreche.
Weitere Nachrichten vom 26.01.2009
- FAZ: Telekom und EWE Tel planen gemeinsamen Breitbandausbau
- Wärmepumpen lohnen sich nicht für jedes Gebäude
- Yahoo! vor Quartalsabschluss - Umbaupläne erwartet
- Organisation für erneuerbare Energien IRENA gegründet
- Spitzentreffen soll Nabucco-Projekt neuen Schwung geben
- Bulgarien beschließt Reaktoren-Neustart
- Gabriel: Erneuerbaren Energien zum Durchbruch verhelfen
- E.ON-Töchter senken erneut die Gaspreise
- Handy scannt Barcode für Produktinformationen
- Siemens schafft Sarkozy freie Bahn für größeren Atomkraftkonzern
- Telekom will Zahl der IPTV-Kunden auf eine Million erhöhen
- MVV-Chef Müller: Wachstum durch Kooperation und Kauf
- Steuerzahler müssen für Atommülllager Asse zahlen
- Ukraine will Gasabkommen mit Russland nachverhandeln
- Slowakei verzichtet auf Wiederbetrieb von Atomreaktor
- Ölpreise leicht gesunken

