Rekordbußgeld gegen tschechische RWE-Tochter vorerst ausgesetzt

dpa, Verivox
Bild: palniki gazowe


Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Prag/Dortmund (dpa) - Das tschechische Kartellamt hat ein Rekordbußgeld gegen die tschechische RWE-Tochter Transgas wegen angeblichen Missbrauchs ihrer Marktstellung vorerst ausgesetzt. Grund sei ein Verfahrensfehler, meldete die Prager Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Fall müsse neu verhandelt werden.

- Anzeige -
Gegen das Tochterunternehmen des deutschen Energieversorgers RWE war vor kurzem ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet 8,5 Millionen Euro und damit die bisher höchste Sanktion gegen eine einzelne Firma verhängt worden.

Dem Unternehmen wurde unter anderem vorgeworfen, regionale Versorger daran gehindert zu haben, in verschiedenen Regionen Gas zu vertreiben. RWE Transgas hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. In der Neuverhandlung könnte die Strafe jedoch bestätigt werden, hieß es.

Die Muttergesellschaft RWE Energy wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren. Man wolle erst die offizielle Begründung abwarten, sagte ein Sprecher in Dortmund.



Weitere Nachrichten vom 23.10.2007

Kostenlose Beratung
0800 80 80 890
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa 9-16 Uhr

Häufig gestellte Fragen
Skype Video-Beratung
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
Geschäftspartner
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen