Regierung will Handy-Nutzer vor Verschuldung schützen

dpa
Bild: Hand mit Smartphone



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Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett berät heute (Mittwoch) über einen besseren Schutz von Handy-Nutzern vor überhöhten Tarifen. Mit der "Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften" soll verhindert werden, dass sich Handy-Nutzer mit teuren SMS-Diensten - wie beim Herunterladen von Klingeltönen - verschulden.

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Die "Berliner Zeitung" (Mittwoch) berichtet unter Berufung auf die ihr vorliegende Beschlussvorlage, dass unter anderem Anbieter von SMS-Diensten die Kunden ab einem Preis von einem Euro pro Minute künftig auf die Kosten hinweisen müssen. Anbieter von Auskunftsdiensten müssen dies ab einem Preis von drei Euro pro Minute tun. Vor dem Abschluss eines Abos etwa für Handy-Logos sollen die Anbieter ihren Kunden per SMS die Vertragsbedingungen mitteilen müssen. Diese muss der Verbraucher bestätigen, bevor der Vertrag in Kraft tritt.


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