Q-Cells AG richtet Stiftungsprofessur an Universität Halle ein

dpa, Verivox
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Thalheim/Halle (dpa) - Der börsennotierte Solarzellen- Hersteller Q-Cells AG aus Thalheim (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) richtet an der Martin-Luther-Universität Halle eine Stiftungsprofessur ein. Ziel der Professur am Institut für Physik ist es, die Photovoltaik in der Wissenschaft als eigenständiges Forschungs- und Lehrgebiet zu etablieren. Gleichzeitig wollen beide Partner so den Standort Sachsen-Anhalt als eines der weltweit wichtigsten Solar-Zentren stärken.

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Q-Cells ist nach eigenen Angaben der größte Solarzellenhersteller Europas. In Thalheim beschäftigt das rasch wachsende, im TecDAX notierte Unternehmen derzeit rund 1000 Menschen. 2006 betrug der Umsatz 539,5 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 129,1 Millionen Euro, der Jahresüberschuss bei 87,7 Millionen Euro. Für das laufende Jahr erwartet Q-Cells mindestens 800 Millionen Euro Umsatz, ein EBIT von 170 Millionen Euro und einen Überschuss von 130 Millionen Euro.


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