Putin und Schröder besprechen Ostsee-Pipeline
dpa | 15.04.2009
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Moskau - Der russische Regierungschef Wladimir Putin und Altbundeskanzler Gerhard Schröder haben bei einem Treffen die Bedeutung der geplanten Ostsee-Pipeline hervorgehoben. Die Gas-Leitung von Russland nach Deutschland richte sich gegen niemanden, sondern mache die Energieversorgung Europas so sicher wie nie zuvor, zitierten russische Agenturen Schröder am Dienstag in St. Petersburg. Putin sagte, Deutschland werde durch die Pipeline zunehmend auch zu einem wichtigen Transitland für Gas. Er bezeichnete die Leitung als "gesamteuropäisches Projekt". Schröder steht dem Konsortium für den Bau der Leitung als Vorsitzender des Aktionärsausschusses vor.
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