Prozess gegen Mobilcom-Gründer fortgesetzt
dpa
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Kiel - Mit einem umfangreichen Plädoyer der Verteidigung ist am Montag vor dem Kieler Landgericht der Prozess gegen den früheren Mobilcom-Vorstandsvorsitzenden Gerhard Schmid fortgesetzt worden. Schmids Anwälte haben angekündigt, Freispruch für ihren Mandanten zu fordern. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 56-Jährigen dreifachen Bankrott vor und hat zweieinhalb Jahre Haft verlangt. Mobilcom-Gründer Schmid soll Bargeld und Unternehmensanteile im Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro "beiseitegeschafft" haben, um einer drohenden Pfändung zu entgehen. Das Urteil wird nach Angaben des Gerichts voraussichtlich in einer Woche gesprochen.
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