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Private Krankenversicherung wird bis zu 7 Prozent teurer

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

Berlin - Die meisten Privatversicherten müssen im kommenden Jahr mit höheren Kosten in der Krankenversicherung rechnen. Dies berichtete "Spiegel Online" am Montag unter Berufung auf eine Umfrage unter den 15 größten Versicherern, die zusammen 90 Prozent der circa neun Millionen Privatversicherten unter Vertrag hätten.

Demnach plant der Branchenzweite DKV die stärkste Erhöhung - im Schnitt um 6 bis 7 Prozent. Das Unternehmen hatte der Meldung zufolge bereits im vergangenen Jahr acht Prozent mehr verlangt. Auch die Axa - mit mehr als 700.000 Versicherten die Nummer drei der Branche - plane eine Erhöhung um durchschnittlich 5,5 Prozent - nach einem Aufschlag von rund vier Prozent zu Jahresbeginn. Marktführer Debeka steigere die Prämien ebenfalls signifikant um 5 bis 7 Prozent, allerdings nur bei Tarifen von Angestellten. Auch die Süddeutsche Krankenversicherung schlägt 3,7 Prozent auf die Beiträge auf, wie es weiter hieß.

Versicherte der Allianz müssten sich im Schnitt auf bis zu 0,5 Prozent mehr einrichten. Bei der Signal und Bayerischen Beamtenkrankenkasse betrage das Plus jeweils 2 Prozent und bei der Halleschen 3 Prozent. Bei den Angaben handele es sich um Durchschnittswerte. In Einzelfällen können die Steigerungen deutlich darüber liegen.

Nicht äußern wollten sich der Meldung zufolge die Anbieter Central, Continentale, Barmenia und Gothaer. Central und Gothaer hatten ihre Prämien bereits zu Jahresbeginn deutlich erhöht.

Die private Krankenversicherung leidet unter ähnlichem Kostendruck wie die gesetzliche. Für die gesetzliche Krankenversicherung hatte der Bundestag zuletzt eine Beitragserhöhung um 0,6 Prozentpunkte beschlossen, um ein erwartetes Defizit im kommenden Jahr abzuwenden.