Presse: Yahoo! steht vor neuen Stellenstreichungen
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New York - Die Beschäftigten des Internet-Konzerns Yahoo!
Yahoo! befindet sich seit Jahren im Niedergang. Managementfehler und das Erstarken des Konkurrenten Google
Seit der Ankündigung der letzten Stellenstreichungen hat sich die Talfahrt der Weltwirtschaft beschleunigt, was auch Yahoo! zu spüren bekommt. Das Unternehmen verdient sein Geld hauptsächlich mit Online-Werbung, die die Kunden zurückgefahren haben.
Übernahmeangebote des ebenfalls im Internet aktiven Software-Konzerns Microsoft schlug die alte Yahoo!-Führung unter dem Mitgründer Jerry Yang aber mehrfach aus. Nun verhandeln die beiden Unternehmen über eine Kooperation.
Die neue Chefin Bartz will Yahoo! durch einen Umbau flexibler und schlagkräftiger machen. Viele ranghohe Manager haben das Unternehmen bereits verlassen. Die neuerlichen Stellenstreichungen könnte Yahoo! laut der "New York Times" am Dienstag verkünden, wenn das Unternehmen über das erste Quartal berichtet.
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