Presse: T-Mobile Austria plant Abbau von 250 Mitarbeitern
dpa, Verivox | 14.11.2007
Wien (dpa) - Österreichs zweitgrößter Mobilfunkbetreiber T-Mobile will laut einem Pressebericht rund ein Sechstel der Belegschaft abbauen. Wie das Magazin "Format" in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, sollen 250 Mitarbeiter den blauen Brief erhalten. Betroffen sind demnach alle Abteilungen. T-Mobile und der Betriebsrat haben den Bericht bislang nicht kommentiert.
- Anzeige -
Überdurchschnittlich viele Mitarbeiter seien in Folge bereits freiwillig abgegangen, hieß es im "Format". Seit Jahresbeginn hätten schon mehr als hundert Mitarbeiter, darunter Geschäfts- und Bereichsleiter, T-Mobile verlassen. Als Gründe seien innerhalb der Belegschaft unter anderem fehlende Perspektiven und der anhaltende Spardruck genannt worden, nachdem Kampftarife die Handybetreiber auf die Kostenbremse hätten steigen lassen.
Die österreichische Mobilfunktochter der Deutschen Telekom hat im Vorjahr den Konkurrenten tele.ring übernommen. 450 tele.ring-Mitarbeiter wechselten in die T-Mobile-Zentrale. Die Kündigungswelle ist nicht die erste bei T-Mobile. Schon 2004 hatte T-Mobile in einer Sparwelle 230 Mitarbeiter abgebaut. In der Spitze waren T-Mobile und tele.ring zusammen in den vergangenen Jahren auf rund 2.500 Mitarbeiter gekommen.
Weitere Nachrichten vom 14.11.2007
- ZEW: Hoher Ölpreis trifft Verbraucher stärker als Unternehmen
- Zeitung: Deutsche Telekom verzichtet auf Verkauf der Auskunft 11833
- Sony und NXP entwickeln gemeinsam Bezahltechniken fürs Handy
- Energiewirtschaft erwartet steigende Gaspreise
- Drillisch und United Internet kommen bei Freenet-Kauf weiter
- RWE-Chef Großmann will 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausschütten
- BVDW: Mobile Internet vor dem Durchbruch zum Massenmarkt
- RWE investiert in Kraftwerke - Neue Sparte für erneuerbare Energien
- Energieagentur ruft OPEC zum Handeln gegen hohe Ölpreise auf
- Rosatom und Siemens vereinbaren Zusammenarbeit bei Atomprojekten
- Solarzellen-Hersteller Q-Cells profitiert von Solarboom
- RWE: Biblis kann nach heutiger Sicht bis Jahresende wieder ans Netz
- Chipkonzern Infineon setzt Serie der Verlust-Jahre fort
- Minister: Russland will Gazprom-Anteil nicht unter 51 Prozent senken
- US-Öl etwas teurer nach deutlichem Preisrutsch am Vortag
- Berlin warnt vor Superbehörde - EU-Pläne für Telekom-Markt abgelehnt
- BP entdeckt großes Gasfeld in Aserbaidschan
- Google enttäuscht über verlängerte Prüfung zu Doubleclick
- Weltklimarat hält Folgen des Klimawandels für unumkehrbar
- RWE verschiebt Börsengang von US-Wassertochter
- Ausblick: Freenet im dritten Quartal mit Umsatzrückgang
- EU-Kommission leitet Verfahren gegen Ungarn ein
- Presse: Repsol und Gas Natural wollen Schadenersatz für Gasprojekt in Algerien
- Google öffnet Handy-Betriebssystem für Entwickler
- Führender Gazprom-Manager kritisiert EU-Kommission
- Saudi-Arabien sieht große Öl-Reserven - Keine OPEC-Beschlüsse
- Benzinpreise geben auf hohem Niveau nach
- China Mobile will iPhone in China vermarkten
- UNO fordert bei Tagung Internet-Zugang auch in armen Ländern
- Französischer Energiekonzern EDF plant Offerte für Gasimporteur Distrigas
- Brüssel verspricht niedrigere Handygebühren und schnelleres Internet
- Trotz sprudelnder Gewinne bleibt E.ON hart - Strompreise steigen
- Vodafone kauft irischen Wettbewerber Perlico
Surf-Tipps

