Physiker für Umkehr des Atomausstiegs
dpa | 24.03.2009
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Dresden - Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) plädiert für einen Abschied vom Atomausstieg. Die Gewinne, die durch längere Laufzeiten der Kernkraftwerke erzielt werden könnten, sollten in die Energieforschung fließen, forderte die DPG am Dienstag in Dresden. Dabei gehe es um Vernunft und nicht darum, "eine Energieform in irgendeiner Weise nach vorn zu bringen", sagte DPG-Präsident Gerd Litfin. Die Forschung solle sich Problemen widmen wie der Kernfusion, der Wasserstofftechnologie sowie der Abspaltung und Einlagerung von Kohlendioxid in Kohlekraftwerken. Die DPG tagt noch bis zum Freitag in Dresden. Rund 5300 Teilnehmer werden erwartet.
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