Photovoltaikversicherung gegen Diebstahl
Dresden - Photovoltaikanlagen werden immer häufiger gestohlen. Um sich dagegen zu versichern, können Hauseigentümer eigens eine Photovoltaikversicherung abschließen, wie die Verbraucherzentrale Sachsen mitteilt. Die Wohngebäudeversicherung springt in diesem Falle nämlich nicht ein. Diese kommt grundsätzlich nur für Schäden auf, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstanden sind, nicht aber durch Einbruchdiebstahl oder Vandalismus.
Die Photovoltaikversicherung gehört den Angaben zufolge zur Elektronikversicherung. Dabei handele es sich um eine sogenannte All-Risk-Police, die alle Gefahren abdecke, ausgenommen Beschädigungen durch betriebsbedingte Abnutzung. Der Versicherungsschutz umfasst sämtliche Teile der Anlage. Die Versicherungsprämie bemisst sich im wesentlichen nach der Größe beziehungsweise dem Wert der Anlage. Weiterführende Beratungen bietet die Verbraucherzentrale Sachsen an.
Weitere Nachrichten vom 21.10.2009
- RWE verkauft Stadtwerke Bremen an EWE
- TNS Emnid-Studie: je jünger, desto mehr Vertrauen ins Internet
- Bochumer Blackberry vorgestellt - viele neue Jobs
- Netzagentur will Bitstrom-Entgelte nachträglich prüfen
- Auftrag für Nordex: 22 Turbinen für China
- Einstellige Internetadressen und Zifferndomains ab 23. Oktober möglich
- E.ON und Bionersis wollen Deponiegasanlagen in Asien errichten
- Yahoo überrascht nach Jobabbau mit hohem Gewinn
- Frankreich will bei Elektroautos weltweit Spitzenreiter werden
- Ölpreise entfernen sich wieder von Ein-Jahres-Hoch

