Ostsee-Gaspipeline wird einen Kilometer länger

dpa | 26.02.2010
Bild: Bauarbeiten an Pipeline


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Hamburg/Lubmin - Die Ostsee-Gaspipeline zwischen Deutschland und Russland wird einen Kilometer länger als ursprünglich geplant. Grund dafür sind Änderungen des Trassenverlaufs in dem 31 Kilometer langen Abschnitt der deutschen Gewässer außerhalb der Zwölfmeilenzone. Das teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie am Freitag in Hamburg mit. Die Verlegung des Trassenverlaufs in größere Wassertiefen nütze der Schifffahrt. Außerdem werde dadurch das Eingraben der Rohrleitungen auf einer Länge von rund vier Kilometern vermieden. Die Genehmigung für den Bau dieser Trasse war im Dezember 2009 erteilt worden. Die Gesamtlänge war zu diesem Zeitpunkt mit 1223 Kilometern angegeben worden.



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