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Online-Shopping: Vorsicht bei Bestellungen aus Fernost

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Düsseldorf - Die Deutschen lieben Online-Shopping. Echte Schnäppchenjäger werden vor allem in Shops aus Fernost fündig. Hier gibt es Textilien, Technik oder Spielzeuge zu echten Mini-Preisen. Doch die vermeintlichen Schnäppchen können schnell zur Kostenfalle werden. Dazu kommen Probleme mit dem Zoll, wochenlange Lieferzeiten und Streitigkeiten bei Reklamationen. Darauf macht die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen jetzt aufmerksam.

Dabei sei gar nicht jedem, der etwa über Preissuchmaschinen, Rabattportale und Online-Marktplätze bei Fernost-Händlern landet, klar, wo der Versender seinen Sitz hat. Hinzu kommt, dass einige der Shops auf ihren Seiten gar kein Impressum haben oder noch nicht einmal Kontaktdaten angeben. Und selbst wenn dort etwa in deutscher Sprache bestellt werden kann, sei es möglich, dass wichtige Informationen zu Versand oder Rückgabe nicht übersetzt wurden, so die Verbraucherschützer. Im Ergebnis wunderten sich Kunden dann über mehrwöchige Lieferzeiten.

Zollkosten beachten

Schnell kann die Lieferung auch beim Zoll steckenbleiben: Der kassiert etwa Plagiate oder Waren ohne das für die Verkehrsfähigkeit in der Europäischen Union notwendige CE-Zeichen ein. Beim Zoll zahlen müssen Besteller den Angaben zufolge, wenn der Gesamtwert der Bestellung (Warenwert plus Porto) 22 Euro übersteigt. In der Regel werden dann 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig.

Gang zum Zoll kostet Zeit

Und für viele Technik- und Modeartikel werden zusätzlich weitere Einfuhrabgaben fällig, die sich zwischen 2,5 und 17 Prozent bewegen, und bei Fahrrädern wegen einer speziellen Antidumpingabgabe sogar mehr als 80 Prozent des Warenwertes betragen können, erklärt die Verbraucherzentrale. Der Besuch beim Zoll koste aber nicht nur Geld: "Viele, die ihre Ware persönlich im Zollamt auslösen, staunen über die zeitraubende Prozedur."

Der Geschenke-Trick

Auch der Trick, die kommerzielle Sendung als Geschenk zu kennzeichnen, schützt den Angaben zufolge allenfalls bis zu einem Warenwert von 45 Euro vor Steuerzahlungen - wenn der Zoll die Trickserei nicht ohnehin durchschaut, weil der Sendung etwa eine Rechnung beilag. Denn auch Geschenksendungen werden stichprobenartig kontrolliert.

Reklamationsangaben fehlen oft

Richtig abenteuerlich kann es den Verbraucherschützern zufolge werden, wenn die Fernost-Ware nicht in der versprochenen Qualität oder defekt geliefert wurde und reklamiert werden soll. Probleme gebe es zum einen mit der Widerrufsbelehrung: Bei einer Stichprobe unter zehn chinesischen Online-Shops, die nach Deutschland liefern, fehlte bei allen Händlern der Hinweis, dass die Ware nach Erhalt binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgeschickt werden kann.

Rücksendung aus eigener Tasche bezahlen

Vielmehr stellten die meisten Händler eigene kuriose Rücktritts-Regeln wie etwa kürzere Fristen, einer Rückgabe nur aus bestimmten Gründen oder Rückabwicklungsgebühren auf. Abgesehen davon sollte man den Experten zufolge auch die Portokosten im Blick behalten: Ein Fünf-Kilo-Paket nach Hongkong oder China kostet leicht mehr als 40 Euro.

Auf Käuferschutz achten

Wer als Fernost-Käufer die Risiken bei Gewährleistung und Garantie verkleinern möchte, sollte darauf achten, dass der Händler seine Waren auf einem Marktplatz mit Käuferschutz anbietet, also etwa auf dem Amazon Marketplace mit Amazon Payments oder bei Ebay mit Paypal-Zahlung. Neben diesen beiden Bezahlverfahren bietet auch der Kauf auf Rechnung oder per Lastschrift Schutz, falls ein Artikel nicht versendet wird, defekt ankommt oder erheblich von der Beschreibung des Verkäufers abweicht.