Ölpreise verlieren - Daten aus China belasten

Singapur - Die Ölpreise sind am Montagmorgen wieder gefallen. Grund für den Abwärtstrend sind Chinas gesunkene Rohölimporte. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung fiel um 17 Cent auf 33,19 US-Dollar. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur März-Lieferung kostete im frühen Handel 29,34 Dollar. Das waren 16 weniger als am Freitag.

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Bild: Erdöl Bild: ©dave51/fotolia.com / Text: dpa-AFX

Die im Januar deutlich gesunkenen chinesischen Rohöleinfuhren lasten laut Händlern auf den Preisen. Sie fielen zum Vorjahr um 4,6 Prozent auf rund 6,3 Millionen Barrel pro Tag. Dies ist der niedrigste Wert seit drei Monaten. Angesichts der jüngsten Neujahrsfeierlichkeiten erwarten Beobachter im Februar erneut einen Rückgang. China ist der größte Energieverbraucher der Welt.

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