Ölpreise steigen - schwächerer Dollar stützt
Singapur - Die Ölpreise sind zum Wochenbeginn, gestützt durch einen Dollarkurs-Rückgang, gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete im asiatischen Handel 81,95 US-Dollar. Das waren 45 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 51 Cent auf 80,40 Dollar.
Die Kursverluste des Dollar zum Euro hätten die Ölpreise beflügelt, sagten Händler. Ein fallender Dollarkurs macht Rohöl für Anleger günstiger, da Rohöl in Dollar gehandelt wird. Derzeit wird der Rohölmarkt stark durch die Entwicklung am Devisenmarkt dominiert. Dies liege vor allem an der noch unklaren Stärke der Konjunkturerholung und der Entwicklung der Nachfrage nach Rohöl.
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