Ölpreise stabilisieren sich nach schlechten China-Daten

New York/London/Wien - Die Ölpreise haben sich im frühen Handel weitestgehend normalisiert. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete am Morgen 33,95 US-Dollar und somit genauso viel wie am Montagabend. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung lag bei 36,81 Dollar. Kurzfristig reagierten die Ölpreise auf Chinas schlechte Wirtschaftsdaten. Sie konnten den Dämpfer allerdings wieder ausgleichen.

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Bild: Pipeline Bild: ©Martynasfoto/iStock/thinkstock.de / Text: dpa-AFX

Die Stimmung in Chinas Industrieunternehmen hat sich weiter verschlechtert. Im Februar sank sowohl der vom privaten Wirtschaftsmagazin "Caixin" erhobene Einkaufsmanagerindex als auch sein staatliches Pendant. Schlechte Konjunktursignale vom großen Ölkonsumenten China dämpfen tendenziell die Ölpreise, weil sie eine schwächere Nachfrage erwarten lassen.

Am Vortag hatten laut Experten neue Zahlen zu den Ölbohrungen in den USA die Preise gestützt, so die Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank. Nach Angaben des Dienstleisters Baker Hughes vom Freitag war die Zahl der Bohrlöcher in der vergangenen Woche um 13 gesunken. Dies sei der zehnte Wochenrückgang in Folge gewesen.Ölpreise stabilisieren sich nach schlechten China Daten

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