Ölpreise stabil - Analysten bezweifeln baldigen Preisanstieg
Singapur - Am Dienstag haben sich die Ölpreise im frühen Handel weiter stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Januar kam am Morgen auf 77,13 US-Dollar und kostete somit 15 Cent weniger als zum Handelsschluss am Montag. Am Freitag war der Preis für US-Leichtöl aber noch unter 73 Dollar gefallen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel am Dienstag um 7 Cent auf 78,40 Dollar.
Bereits am Vorabend hatte sich der Ölpreis dank schwindender Sorgen um Dubai erholt. Vor der Veröffentlichung einiger Konjunkturdaten aus den USA am Nachmittag dürften sich Anleger aber zunächst zurückhalten, hieß es am Markt. Analysten sehen derzeit aber wenig Potenzial für einen Ausbruch des Ölpreises nach oben. Der Überhang an Diesel und Heizöl begrenze die Gewinne derzeit.
Weitere Nachrichten vom 01.12.2009
- RWE nimmt Block B im AKW Biblis wieder in Betrieb
- Netz-Bündnis arbeitet an neuen Energiekonzepten
- DSL-Sonderaktionen im Dezember
- Frohe Weihnachten - der Verivox-Adventskalender
- Nokia verklagt LCD-Hersteller - Verdacht auf Preisabsprachen
- Im Browser-Kampf hat Firefox die Nase vorn
- Preissturz bei Mobiltelefonen im Weihnachtsgeschäft
- Kartellamt gibt grünes Licht für Thüga-Verkauf
- Zeitung: Konflikt zwischen E.ON und Gazprom geht weiter

