Ölpreise sinken zum Wochenstart

Singapur - Im frühen Handel des Montags haben die Ölpreise weiter nachgegeben. Ein Grund könnte die steigende Zahl von Bohrlöchern in den USA sein. Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 47,21 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls um 16 Cent auf 44,58 Dollar.

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Bild: Ölleitungen mit Arbeiter Bild: ©Buchatska/iStock.com / Text: dpa-AFX

In den USA werden immer mehr Bohrlöcher für Rohöl in Betrieb genommen. Nach jüngsten Zahlen der Ausrüsterfirma Baker Hughes vom Freitagabend stieg die Zahl der Bohrlöcher in der vergangenen Woche um sechs auf 747. Dies ist die 22. Woche in Folge mit einem Anstieg und das höchste Niveau seit April 2015.

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