Ölpreise sinken langsamer als zu Wochenbeginn

Singapur - Im frühen Handel des Mittwoch sind die Ölpreise weiter gesunken, jedoch langsamer als an den beiden Handelstagen zuvor. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 32,59 Dollar und damit 13 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur März-Lieferung fiel um zehn Cent auf 29,77 Dollar.

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Bild: Bohrinsel Bild: ©Ian Holland/fotolia.com / Text: dpa-AFX

Seit dem Wochenauftakt sind die Preise für beide Ölsorten um jeweils mehr als zehn Prozent eingebrochen. Nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA und China hatte unter anderem die Sorge vor einer schwachen Nachfrage in den beiden größten Volkswirtschaften der Welt die Ölpreise wieder auf Talfahrt geschickt.

Im weiteren Handelsverlauf stehen Daten zu den Ölreserven in den USA im Mittelpunkt. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierungen zu den Lagerbeständen in der vergangenen Woche veröffentlicht. Experten rechnen mit einem Anstieg der bereits rekordhohen Reserven um weitere 3,8 Millionen Barrel. Seit Monaten belastet ein zu hohes Angebot die Ölpreise.

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