Ölpreise sinken kräftig

dpa-AFX
Bild: Bohrinsel



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Singapur - Die Sorge vor einer kräftigen Abnahme der Ölnachfrage im Zuge der globalen Finanzmarktkrise hat die Ölpreise zu Wochenbeginn kräftig unter Druck gesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West-Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November kostete am Morgen 91,87 US-Dollar und damit 2,01 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 2,05 Dollar auf 88,20 Dollar.


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Am Markt wächst aus Sicht von Händlern die Sorge, dass die globalen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Finanzsystems einen globalen Abschwung nicht grundsätzlich verhindern können. Es sei deshalb mit einem Rückgang der Ölnachfrage zu rechnen. Sollte auch noch das starke Wachstum in China oder anderen aufstrebenden Volkswirtschaften abebben, sei mit einer noch deutlicheren Abschwächung der Öl-Nachfrage zu rechnen.



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