Ölpreise gesunken - Restriktivere Geldpolitik in China erwartet
Singapur - Die Ölpreise haben am Freitag im asiatischen Handel ihre Kursverluste vom Vortag fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete 82,22 US-Dollar. Das sind 44 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Februar fiel um 46 Cent auf 81,02 Dollar.
Die erwartete restriktivere Geldpolitik der chinesischen Notenbank habe die Ölpreise belastet, sagten Händler. Dies könnte das Wachstum in China und damit auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. Zudem sei der Markt vor dem am Nachmittag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht nervös. Sollten die Daten ein Ende des seit zwei Jahren anhaltenden Arbeitsplatzabbaus zeigen, dann könnte dies den Ölpreis wieder stützen.
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