Ölpreise geben wegen festem Dollar weiter nach
Singapur - Die Ölpreise sind am Dienstag noch einmal gesunken. Der Barrel-Preis der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober lag im frühen Handel bei 73,93 US-Dollar. Damit lag der Preis 67 Cent unter dem vom Montag. Bei der Nordseesorte Brent gab es Verluste um 12 Cent auf 76,75 Dollar pro Barrel (159 Liter).
Am Montag waren die Ölpreise mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler erklärten die zuletzt schwächere Tendenz am Ölmarkt vor allem mit dem wieder festeren Dollar. Zum Euro hat der Dollar in der Nacht zum Dienstag rund einen Cent gut gemacht, nachdem er in den Tagen zuvor spürbar unter Druck gekommen war. Ein fester Dollar verteuert Rohöl für Investoren außerhalb des Dollarraums und belastet damit die Nachfrage.
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