Ölpreise bleiben im Aufwärtstrend

Singapur - Die vergangenen Wochen haben steigende Ölpreise gebracht. Diese Entwicklung hielt auch zum Wochenbeginn an. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 39,44 US-Dollar. Das waren 72 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April stieg um 67 Cent auf 36,59 Dollar.

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Bild: Ölpumpe Bild: ©Stephen Coburn/fotolia.com / Text: dpa-AFX

Am Markt waren mehrere Gründe für die neuerlichen Preiszuwächse zu hören. Zum einen wurde der zuletzt schwächere Dollar als Unterstützung genannt. Eine schwächere US-Währung führt meist zu einer höheren Nachfrage, weil das in Dollar notierte Erdöl für Investoren außerhalb des Dollarraums günstiger wird. Zum anderen wurde auf den Trend geringerer Förderstellen in den USA verwiesen. Entsprechend ist die US-Ölproduktion in der Tendenz rückläufig, bislang sinkt sie aber nicht besonders stark.

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