Ökonomen befürchten nach Hurrikan Energiepreiskrise in den USA
dpa
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Frankfurt (dpa) - In den Vereinigten Staaten zeichnet sich nach Einschätzung von Ökonomen nach den heftigen Verwüstungen durch den Hurrikan "Katrina" eine Energiepreiskrise ab. "Ein Angebotsschock bei Ölraffinerieprodukten entwickelt sich", sagte Energieexperte Jochen Hitzfeld von der HypoVereinsbank (HVB) am Mittwoch. Auch aus Sicht von Barclays Capital wird die USA von einer Energiekrise erfasst. Die Benzinpreise dürften angesichts der Schäden sehr kräftig steigen.
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Während der Verlust von Förderkapazitäten durch die Zerstörungen an Ölplattformen aus Sicht der HVB durch das Anzapfen der strategischen Rohölreserven in den USA und möglicherweise auch in Europa ausgeglichen werden könne, gebe es keinen Ersatz für die Raffineriekapazitäten. "Die Verwüstungen sind sehr hässlich", heisst es einer Studie von Barclays Capital. Neun Raffinerien stünden still. Darüber hinaus sei die Arbeit von vier anderen Raffinerien stark eingeschränkt. Die zu erwartenden Ausfälle dürften nach ersten Schätzungen bei 30 Millionen Barrel Rohöl liegen.
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