Nokia bricht im ersten Quartal stärker ein als befürchtet

dpa-AFX
Bild: Hammerschlag auf defektes Handy


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Helsinki - Das Geschäft des Handyherstellers Nokia ist im ersten Quartal stärker eingebrochen als befürchtet. Der Umsatz fiel im Vergleich zu dem noch sehr guten Vorjahresquartal von 12,66 auf 9,27 Milliarden Euro. Die befragten Analysten hatten dagegen mit 9,77 Milliarden Euro gerechnet. Das operative Ergebnis schmolz von 1,53 Milliarden auf lediglich noch 55 Millionen Euro zusammen (Prognose 382 Mio Euro). Pro Aktie verdiente Nokia mit 0,03 Euro gerade mal ein Zehntel des Vorjahreswerts. Die Analysten hatten mit einem drei mal so hohen Nettoergebnis gerechnet.


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An der Jahresprognose für die Handy-Branche hielt Nokia trotz des Einbruchs fest. Das Unternehmen rechnet weiterhin damit, dass alle Hersteller zusammen rund 10 Prozent weniger Mobiltelefone verkaufen und der eigene Marktanteil zunimmt. Im Ausrüstergeschäft fürchtet Nokia dagegen branchenweit ein Abdriften um 10 Prozent, nachdem bislang 5 Prozent oder mehr erwartet worden waren.



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