Netzkostenanteil am Strompreis von 38,6 auf 31,5 Prozent gesunken

dpa, Verivox
Bild: Stromleitungen



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Bonn (dpa) - Der Anteil der Stromnetzentgelte am Strompreis für Haushaltskunden hat sich durch das Eingreifen der Regulierungsbehörden von 38,6 Prozent auf 31,5 Prozent deutlich verringert. Zum Stichtag 1. April 2007 seien die durchschnittlichen Stromnetzentgelte für Haushaltskunden innerhalb eines Jahres von 7,3 Cent pro Kilowattstunde auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde gesunken, heißt es in dem am Mittwoch in Bonn vorgelegten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur. Das habe zwar zu einer Dämpfung des Preisanstiegs geführt, nicht aber zu einer Preisreduzierung, sagte der Präsident der Behörde, Matthias Kurth.

Das Einzelhandelspreisniveau im Strom- und Gasbereich sei gestiegen. "Die Strompreise im Haushaltsbereich wurden im Mittel um etwa 6 Prozent, die Gaspreise um rund 1,8 Prozent erhöht", sagte Kurth.



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