Navidienste sind weit verbreitet

Berlin - Die beliebtesten Apps sind nicht etwa Spiele, sondern Navigations-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Marktforschungsinstituts Infas im Auftrag des Deutschen Verkehrsforums (DVF). Demnach nutzen 28 Prozent Mobilitäts-Apps wöchentlich beziehungsweise sogar tagtäglich auf dem Tablet oder Smartphone. Etwa 18 Prozent der Befragten nutzen regelmäßig Fahrplanauskünfte. Auf den hinteren Plätzen liegen Dienste zur Miete von Fahrrad (4 Prozent) und Carsharing (6 Prozent).

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Bild: Smartphone mit GPS-Navigation Bild: ©Scanrail/fotolia.com / Text: dpa/tmn

Für die korrekte Funktion brauchen die Apps oft den genauen Standort des Geräts. Ein Großteil der Nutzer geht sehr verantwortlich mit der Freigabe dieser Daten um. Besonders umsichtig verhalten sich hierbei laut DVF die Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren: 54 Prozent geben sie nur nach Anlass frei. Insgesamt handeln 40 Prozent aller Befragten so. 36 Prozent sperren diese Funktion ganz. Einige der Gründe: 34 Prozent der Befragten wollen nicht ständig ortbar sein. 29 Prozent möchten möglichst wenige Daten offenlegen, und 14 Prozent haben kein Vertrauen in die Dienste oder deren Anbieter.

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