Naturschutzring für höhere Ökosteuer und Energiekompetenz
Die Bundesregierung solle dem Machtkartell der Energiekonzerne entgegentreten und die Transportnetze eigentumsrechtlich ausgliedern, verlangt der Naturschutzring als Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände. Beim Emissionshandel mit Verschmutzungsrechten seien für die kommenden Handelsperioden weitergehende Begrenzungen des CO2-Ausstosses festzulegen. In der Energieforschung müssten mehr Mittel anteilig für Energieeinsparung und erneuerbare Energien zur Verfügung stehen, während heute 70 Prozent allein auf den nuklearen Bereich entfielen. Traube forderte zugleich, die Atomenergie nicht länger zu subventionieren. "Die derzeit 35 Milliarden Euro Entsorgungsrückstelllungen der Atomkraftbetreiber müssen in öffentliche Fonds eingezahlt werden."
Weitere Nachrichten vom 15.12.2004
- Für T-Mobile USA wird es nach Sprint-Nextel-Zusammenschluss schwerer
- Neuer Wurm versteckt sich in angeblicher Telekom-Rechnung
- Bund der Energieverbraucher ruft zum Boykott höherer Gaspreise auf
- Klimaschutzkonferenz: Dringlicher Aufruf zu Kampf gegen Treibhauseffekt
- Neue Billigmarke von T-Online: Congster
- Sprint kauft US-Mobilfunkfirma Nextel für 35 Milliarden Dollar
- VEA: Entwurf für Gasverordnung noch mangelhaft
- Vorsicht beim Online Shopping in der Vorweihnachtszeit
- Bundesamt: Importpreis für Gas im Schnitt um 7,7 Prozent gesunken
- Trotz Hamster: Umweltministerin will schnellen RWE-Kraftwerksbau
- Münchener Rück senkt Beteiligung an RWE auf unter fünf Prozent
- Desktop-Suchen: Potenzielles Ziel für Virenschreiber
- Verband: Bei Anruf durch Anrufmaschinen gleich auflegen
- Vorsicht beim Kauf von Billig-Schnurlostelefonen vom Wühltisch
- Stadtwerke Dresden (DREWAG) erhöhen Strompreise
- Zafi.D: Neuer Virus schickt Weihnachtsgrüße per E-Mail
- Patagoniens Wind könnte ganz Lateinamerika mit Strom versorgen
- Studie: Linux hat weniger Fehler

