Motorola will Microsoft-Dienste auf Android-Handys nutzen
New York - Der Handy-Hersteller Motorola
Google streitet derzeit mit der chinesischen Regierung, weil sich der Suchmaschinen-Gigant nicht länger der dortigen Internet-Zensur beugen will. Sollte Google sich tatsächlich, wie angedroht, aus China zurückziehen, müssen sich Hersteller wie Motorola nach Alternativen für ihre Handy-Kunden umschauen. Google-Chef Eric Schmidt sagte nach Angaben des "Wall Street Journal" am Mittwoch in Abu Dhabi: "Wir stehen in aktiven Verhandlungen mit der chinesischen Regierung". Google war Ziel eines massiven Hackerangriffs aus China geworden und war deshalb vor zwei Monaten an die Öffentlichkeit gegangen.
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