Mobilfunkfrequenz-Auktion: 2,5 Milliarden Euro erreicht
ddp | 30.04.2010
Mainz - Bei der seit drei Wochen laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion in Mainz liegt die Summe aller gehaltenen Höchstgebote bei rund 2,6 Milliarden Euro. Dies teilte die Bundesnetzagentur, die die Auktion leitet, am Freitag nach Ende des 15. Versteigerungstages mit.
- Anzeige -
Die Versteigerung hatte am 12. April begonnen. Zur Auktion zugelassen sind die vier Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Besonders attraktiv ist das 800-Megahertz-Frequenzband, das im Zuge der Abschaltung des analogen Rundfunks frei geworden ist und die vergleichsweise höchste Reichweite hat.
Weitere Nachrichten vom 30.04.2010
- Moskau und Kiew planen Verschmelzung ihrer Gaskonzerne
- Minutel Plus: Prepaid-Tarif mit sekundengenauer Abrechnung
- VDSL-Angebot: zur Fußball-WM bis zu 70 Euro sparen
- Street View: Google und Aigner einigen sich
- Vattenfall verzeichnet Gewinnrückgang im 1. Quartal
- Erster Windpark vor US-Küste geplant
- UN-Generalsekretär drängt auf "Saubere-Energie-Revolution"
- Barroso: Energieverschwendung besteuern
- Motorola setzt auf Smartphones
- Ölpreise bauen Kursgewinne vom Vortag aus
Surf-Tipps

