Ministerin kritisiert Strompreiserhöhungen

dpa | 18.02.2009
Bild: Steckdose und Geld


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Berlin - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat die geplante Erhöhung der Strompreise kritisiert. Dies sei "in der jetzigen konjunkturellen Lage das falsche Signal", teilte sie der dpa mit. Die Verbraucher könnten sich mit einem Wechsel ihres Anbieters wehren. "Die letzte Strompreiserhöhung im Jahr 2008 wurde seitens der Anbieter mit einer Zeitverzögerung zu den Entwicklungen auf dem Öl- und Gasmarkt begründet." Deshalb sei die jetzige Erhöhung für sie wegen der deutlich gesunkenen Preise für Öl und Gas nicht nachvollziehbar.

Video: So funktioniert der Stromanbieterwechsel

 



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