Ministerin kritisiert Strompreiserhöhungen
dpa | 18.02.2009
- Anzeige -
Berlin - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat die geplante Erhöhung der Strompreise kritisiert. Dies sei "in der jetzigen konjunkturellen Lage das falsche Signal", teilte sie der dpa mit. Die Verbraucher könnten sich mit einem Wechsel ihres Anbieters wehren. "Die letzte Strompreiserhöhung im Jahr 2008 wurde seitens der Anbieter mit einer Zeitverzögerung zu den Entwicklungen auf dem Öl- und Gasmarkt begründet." Deshalb sei die jetzige Erhöhung für sie wegen der deutlich gesunkenen Preise für Öl und Gas nicht nachvollziehbar.
Video: So funktioniert der Stromanbieterwechsel
Weitere Nachrichten vom 18.02.2009
- Telekom rechnet mit 3500 Neueinstellungen im laufenden Jahr
- RWE und REpower planen 250 neue Offshore-Windanlagen
- Netzagentur: Kaum Stromausfälle in Deutschland
- Verband: Bei Energiesparhäusern auf Vertragsdetails achten
- Protest erfolgreich - Facebook nimmt Änderungen zurück
- "Handelsblatt": Essent stellt wegen RWE Bremer SWB zum Verkauf
- Private Haushalte verbrauchen weniger Energie
- Bundesregierung präzisiert ihre Breitbandstrategie
- EU-Kommission überarbeitet Energieklassen
- Die Ölpreise sind nach starken Vortagesverlusten weiter gefallen.

