Minister: Bussgeldbescheid gegen Energiekonzern - EnBW akzeptiert
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Die EnBW verpflichtete sich nach Auskunft des Ministeriums dazu, Abwässer und Abfälle vor Abgabe aus der Anlage zu sammeln, Proben zu entnehmen und hinsichtlich radioaktiver Verunreinigungen auszumessen. Ausserdem sollen ein zuverlässiges technisches Barrierekonzept verwirklicht und Detektionsmassnahmen ergriffen werden, um Freisetzungen von Radioaktivität in die Umgebung zu verhindern - unabhängig von der Menge. Mappus hob die Einsichtigkeit der EnBW positiv hervor: "Die EnBW setzt mit diesen Massnahmen neue Sicherheitsmassstäbe in Deutschland."
Zuletzt war der Ton zwischen unter den Parteien rauer: Mappus hatte der EnBW vorgeworfen, nach dem Austritt von Radioaktivität in den Neckar Ende Juli habe es eine "falsche und unvollständige Meldung" gegeben. Dagegen hatte sich der Energieversorger verwahrt.
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