Mehrheit der Deutschen wechselt alle 2,5 Jahre das Handy

dpa/tmn | 04.02.2010
Bild: Handys

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Berlin - Die von den Verbrauchern in Deutschland verwendeten Handys sind im Durchschnitt 2,5 Jahre alt. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM hervor. Bei der Befragung von insgesamt 1003 Personen habe sich zugleich gezeigt, dass ältere Nutzer vergleichsweise alte Mobiltelefone verwenden. Demnach telefonieren 37 Prozent der über 65-Jährigen mit einem Handy, das älter als vier Jahre ist. Bei den 14- bis 29-Jährigen gelte dies nur für 12 Prozent.


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Im Schnitt sei jedes zweite Handy weniger als zwei Jahre alt. Auch nach einer Neuanschaffung bleiben zwei Drittel der nicht mehr benötigten Geräte in Gebrauch, heißt es beim BITKOM. So verschenken zum Beispiel 28 Prozent der Handybesitzer ihr altes Mobiltelefon an Familienmitglieder oder Freunde. 7 Prozent spenden es für einen guten Zweck. Fast jeder Dritte hebe sein altes Gerät zunächst auf. Der Rest werde meistens umweltgerecht entsorgt: 13 Prozent der Nutzer tragen ihr altes Gerät zum Händler oder zum Mobilfunkanbieter zurück. Zur Sammelstelle für Elektronikabfälle bringen es 6 Prozent der Befragten. Lediglich 4 Prozent der Handys landen im Hausmüll.



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